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Spenden zugunsten der Sozialklinik Ellinikon sind erbeten unter:

Griechisches Generalkonsulat

Commerzbank Hamburg

IBAN: DE35 2004 0000 0388 4954 00

BIC (SWIFT): COBADEHHXX

Verwendung: ELLINIKON

Zum Benefiz-Konzert am 19.05.2014

in der St.Jacobi in Hamburg zugunsten der

Sozialklinik Ellinikon in Griechenland.

(Förder- und Freundschaftskreis Elliniko)

 

Musik und Kunst öffnen unsere Herzen und verbinden Nationen. In diesem Sinn möchten wir mit dem Benefiz-Konzert für Griechenland mittellosen Menschen, die aufgrund der rigorosen Sparmaßnahmen in Griechenland unverschuldet in Armut und Bedürftigkeit abgeglitten sind, eine ausreichende ärztliche Betreuung und Versorgung mit lebensnotwendigen Medikamenten ermöglichen. Der Reinerlös des Konzerts ergeht zur Gänze an die sozial-medizinische „Klinik Elliniko“. Diese Klinik gewährt vom sozialen Netz ausgegrenzte Patienten in Athen medizinische und psychologische Hilfe, wenn nach einem Jahr der Arbeitslosigkeit die ersatzlose Streichung der staatlichen Arbeitslosenunterstützung und aller Vergütungen der Krankenkassen eingetreten ist. 120 Ärzte sorgen in diesen Notfällen für kostenlose medizinische Betreuung und aktive Lebenshilfe. Mut, Zuversicht und Geborgenheit sowie Solidarität gegen Ablehnung, Abneigung und Gleichgültigkeit sind die Verheißungen eines starken Herzschlags unserer globalisierten Welt. Verheißungen, die vielleicht auch unter dem noch wachen Eindruck des Erneuerungsgedankens im Osterfest einen Weg aus dem Dunkel in das Licht aufzuzeigen vermögen.

Das Benefiz-Konzert soll ein erneuertes Symbol für einen intakten Pulsschlag unserer Zeit sowie ein klares Bekenntnis zur Identität eines neuen Griechenland sein. Und eingedenk der historisch gewachsenen Verbundenheit unserer Nationen möchten wir mit dieser Veranstaltung die oftmals bewiesene, vielen Menschen Hoffnung vermittelnde Solidarität Deutschlands hervorheben sowie unsere Bewunderung für Menschen zum Ausdruck bringen, die selbstlos für andere, die unserer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen, eingetreten sind.

Ich bin der festen Überzeugung, dass das Hamburger Konzert, nach Aufführungen in Kiel und Bremen, eine wunderbare Vollendung der „Trilogie von Benefizkonzerten für Griechenland“ darstellen und darüber hinaus einen ganz wesentlichen und wertvollen Beitrag zum gegenseitigen Verständnis unserer Nationen leisten wird.

Ekaterina Dimakis

Generalkonsulin

Moderation:

Linda Zervakis (Journalistin)

 

Teilnehmende Künstler:

Juliane Harberg (Mezzosopran)

Sophia Kyanidou (Sopran)

Petros Magoulas (Bass)

Dimitris Paksoglou (Tenor)

Antigone Papoulkas (Mezzosopran)

Nicholas Spanos (Countertenor)

Ermis Theodorakis (Pianist)

Dimitris Yakas (Pianist)

Achtung neue E-Mail Adresse

>dggzuluebeck@mail.de<

 

 

Die Deutsch-Griechische Gesellschaft (DGG) zu Lübeck feierte das Anschneiden des Neujahrskuchen („Κοπή της Βασιλόπιτας“) 2020
im Haus der Kulturen in Lübeck.
Eine alte sympathische Tradition. Ein paar Tage davor wurde es auch in Hamburg und Kiel von der jeweils dortigen DGG gefeiert.

 

Das hat im Kreis von ca. 50 Freundinnen und Freunden großen Spaß
gemacht! Es gab  griechische Livemusik (Gesang, Gitarre, Klavier)
von Volksliedern bis griechischen Klassikern zum traditionellen Gebäck.
Die Gäste bedankten sich für den schönen Abend mit andauerndem
Applaus bei dem jungen Musik-Trio „Ja Sou Ellas!“.

 

 Im Foto (v.l.n.r.): Dimitrios Kelenis (Gitarre), Maria Dorou (Gesang),
 Spyridon Aslanidis und Dimitris Plaiogiannis (Klavier).

 

Der Vorstand der DGG will in diesem Jahr,
75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges,
den Frieden und die Demokratie in Europa thematisieren,
Vorträge und Diskussionsrunden organisieren, die vorhandene Historische Intelligenz zum Nutzen machen.
„Es gibt bestimmte Entwicklungen, die sind besorgniserregend.
Wir wollen einen Beitrag leisten, dass es nicht wieder zu den katastrophalen Ereignissen von damals kommt», betonte der Vorsitzender Spyridon Aslanidis. „Jede und jeder sollte was tun, bevor es zu spät ist.“

 

Liebe Griechenlandfreunde,

Über die deutsche Besatzung Griechenlands während des Zweiten Weltkriegs (1941-1944) ist sowohl der deutschen als auch einem großen Teil der griechischen Öffentlichkeit sehr wenig bekannt. Und das obwohl allein im ersten Winter der Besatzung über 100.000 Menschen dem Hungertod zum Opfer fielen. Weitere 60.000 jüdische Griechen wurden deportiert und ermordet. Annähernd 50.000 Menschen verloren im Widerstand und durch Vernichtungsaktionen ihr Leben. Fast 800 griechische Dörfer und Kleinstädte wurden zerstört.

Um diese Lücke zu füllen hat die Freie Universität Berlin ein Projekt entwickelt, das die Erinnerungen an die deutsche Okkupation Griechenlands in Form eines digitalen Zeitzeugenarchivs dokumentiert und sie der griechischen und der  deutschen Öffentlichkeit, vor allem aber den Schulen in Deutschland und Griechenland zur Verfügung stellt.

Auf Einladung der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Hamburg wird ein FU-Team unter der Leitung von Prof. Nicolas Apostolopoulos am 26.Februar um 19:00 Uhr in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg dieses für unsere beiden Länder sehr wichtige Projekt vorstellen und die dazugehörigen Lehrmaterialien für den Schulunterricht demonstrieren.

Anmeldung unter: vorstand@dgg-hamburg.de