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Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Inhalte informieren.

 

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Die Deutsch-Griechische Gesellschaft (DGG) zu Lübeck feierte das Anschneiden des Neujahrskuchen („Κοπή της Βασιλόπιτας“) 2020
im Haus der Kulturen in Lübeck.
Eine alte sympathische Tradition. Ein paar Tage davor wurde es auch in Hamburg und Kiel von der jeweils dortigen DGG gefeiert.

 

Das hat im Kreis von ca. 50 Freundinnen und Freunden großen Spaß
gemacht! Es gab  griechische Livemusik (Gesang, Gitarre, Klavier)
von Volksliedern bis griechischen Klassikern zum traditionellen Gebäck.
Die Gäste bedankten sich für den schönen Abend mit andauerndem
Applaus bei dem jungen Musik-Trio „Ja Sou Ellas!“.

 

 Im Foto (v.l.n.r.): Dimitrios Kelenis (Gitarre), Maria Dorou (Gesang),
 Spyridon Aslanidis und Dimitris Plaiogiannis (Klavier).

 

Der Vorstand der DGG will in diesem Jahr,
75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges,
den Frieden und die Demokratie in Europa thematisieren,
Vorträge und Diskussionsrunden organisieren, die vorhandene Historische Intelligenz zum Nutzen machen.
„Es gibt bestimmte Entwicklungen, die sind besorgniserregend.
Wir wollen einen Beitrag leisten, dass es nicht wieder zu den katastrophalen Ereignissen von damals kommt», betonte der Vorsitzender Spyridon Aslanidis. „Jede und jeder sollte was tun, bevor es zu spät ist.“

 

Liebe Griechenlandfreunde,

Über die deutsche Besatzung Griechenlands während des Zweiten Weltkriegs (1941-1944) ist sowohl der deutschen als auch einem großen Teil der griechischen Öffentlichkeit sehr wenig bekannt. Und das obwohl allein im ersten Winter der Besatzung über 100.000 Menschen dem Hungertod zum Opfer fielen. Weitere 60.000 jüdische Griechen wurden deportiert und ermordet. Annähernd 50.000 Menschen verloren im Widerstand und durch Vernichtungsaktionen ihr Leben. Fast 800 griechische Dörfer und Kleinstädte wurden zerstört.

Um diese Lücke zu füllen hat die Freie Universität Berlin ein Projekt entwickelt, das die Erinnerungen an die deutsche Okkupation Griechenlands in Form eines digitalen Zeitzeugenarchivs dokumentiert und sie der griechischen und der  deutschen Öffentlichkeit, vor allem aber den Schulen in Deutschland und Griechenland zur Verfügung stellt.

Auf Einladung der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Hamburg wird ein FU-Team unter der Leitung von Prof. Nicolas Apostolopoulos am 26.Februar um 19:00 Uhr in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg dieses für unsere beiden Länder sehr wichtige Projekt vorstellen und die dazugehörigen Lehrmaterialien für den Schulunterricht demonstrieren.

Anmeldung unter: vorstand@dgg-hamburg.de